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Marokko |
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Marokko-Mittlerer Atlas Wir schlagen Euch eine 4x4 Route vor, auf der wir Berglandschaften erkunden, die zum Teil noch mit Schnee bedeckt sind, unentdeckte, wie von der Aussenwelt abgeschnittene Täler, wunderschöne verzauberte Örtchen, weitab von jeder Zivilisation, die nur wenige Touristenaugen gesehen haben. Auf der Fahrt werden wir endlose Tannen– und Zedernwälder sowie Seen, Wasserfälle und Grotten bewundern können.All dies macht diese Region zu einem einzigartigen Fleckchen Erde und die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Routenverlauf in Kurzform 1. Tag: Abfahrt von Melilla Richtung Taza, Ankunft und Unterbringung. Möglichkeit zu einem ersten kleinen Erkundungsgang durch die Medina. 2. Tag: Wir werden den ganzen Tag zur Verfügung haben, um den Nationalpark Tazzeka zu “durchforsten”, der Tazzeka ist der höchste Gipfel der Region; dies können wir zu Fuss oder im Geländewagen unternehmen. Möglichkeit zur Besichtigung der Friouato-Grotte. Mittagessen im Gebirge. Die Nacht werden wir in ener Herberge am See bei Imouzzer verbringen. 3. Tag:Seenroute: wir erkunden die faszinierende Region der Seen zu Fuss und/oder mit dem Geländewagen. Nachmittags besteht die Möglichkeit, die alte Kaiserstadt Fes zu besichtigen. 4.Tag: Route durch den Zedernwald: Wir entdecken den bekannten Zedernwald mit den maurischen Affen. Die Route führt uns durch Berge, Täler, vorbei an traumhaften Seen und Wasserfällen.
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Kebdana und Beni Snassen Die Region Quebdana liegt nahe der Grenze zwischen Marokko und Algerien. Unweit ihrer ausgedehnten Strände, die von Eukalyptuswäldern eingerahmt sind, befindet sich das Gebirgsmassiv Beni Snassen: eine Bergkette mit steilen, mit Nadelholzwäldern bedeckten Berghängen und fruchtbaren Gärten voller Obstbäume jeglicher Art und Couleur, die kleine und kleinste Dörfer, die von der Landwirtschaft leben, umgeben. Routenverlauf in Kurzform 1. Tag: Abfahrt von Melilla Richtung Cabo de Agua. Die serpentinenartige Strasse verläuft durch die faldas des Gebirges Quebdana. Mittagessen am Hafen von Cabo de Agua, von wo aus die nahegelegenen Chafarinas Inseln zu sehen sind. Nachmittags Weiterfahrt in den Küstenort Saidia. Unterbringung. Möglichkeit zu einer Ezkursion an einen der wundervollen Strände, die die Stadt umgeben. Später Abendessen mit hervorragendem Fisch direkt am Meer. 2. Tag:Benni Snassen– Nach dem Frühstück Aufbruch in die Berge von Beni Snassen, wo wir den tag verbringen werden. Wir werden einige Gegenden zu Fuss erwandern und andere Teilstücke mit dem 4x4 Wagen zurücklegen, um auch kein Detail dieser faszinierenden Landstriche zu verpassen. Mittagessen in den Bergen. Abends Rückkehr nach Saidia. 3. Tag:Nach dem Frühstück Möglichkeit, die Kasbah zu besichtigen und/oder schöne Strandmomente zu erleben. Abends Rückkehr nach Melilla.
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Die Mittelmeerküste Zwischen Melilla und Alhucemas bietet uns die Nordküste Marokkos Landstreifen von extremer Schönheit und Einzigartigkeit, die für die grossen Massen unerreichbar sind. Auf einem relativ kleinen Gebiet können wir von kahlen Gebirgszügen über bewässerte Gemüsegärten bis hin zu Kiefernwäldern vielfältigste Landschaftszüge finden. Besonderem Augenmerk gelten den aussergewöhnlichen Stränden sind. Wanderroute Morgens Abfahrt von Melilla. Der ganze Tag steht uns zum Erkunden der Region und den Stranderlebnissen zur Verfügung. Mittagessen unterwegs. Abends, bevor es zurückgeht, nehmen wir uns die Zeit und Musse wie die Einheimischen für einen typischen marokkanischen Tee in einem malerischen Café.
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Die Menschen im Rif-Gebirge
Eine Route durch den Norden Marokkos ist die beste Form, die Lebensweise der Leute aus dem Rif-Gebirge aus der Nähe kennenzulernen. Das alltägliche Leben einiger “rifeños”, abgesehen von einigen fortschrittlicheren Dingen wie einem alten Merzedes aus Deutschland, hat sich in den letzten Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten kaum verändert. Man sieht die Frauen noch Wasser holen von kilometerweit entfernten Brunnen, wobei das Hauptfortbewegungsmittel der Esel ist. Die traditionelle Wohnform ist hier überall anzufinden mit einem zentralen Innenhof und mit den typischen Gaslampen zur Beleuchtung. Auf den Feldern sieht man noch die Maultiere die Karren ziehen und die Felder bestellen. Trotz dieser harten Lebensform haben die Leute aus dem Rif-Gebirge sich ihre nette und gastfreundliche Art erhalten.
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Kombination unterschiedlichster Landschaften
An der Küste trifft der Reisende, neben den wunderschönen Stränden von Saidia, das Flussdelta des Muluya an, eine interessantes Reservat verschiedenster Wasservögel. Der Fischfang ist in dieser Region eine wichtige Nahrungsgrundlage und Einkommensquelle in dieser Region, hier keinen Fisch zu Essen, wäre ein kleines “Verbrechen” für den Fischgeniesser und überhaupt. Die Berge haben als Grundachse die Schluchten des Zegel, Nebenfluss des Muluya. Eine Wanderung durch das Tal bedeutet, herrlich duftende Zitronen– und Orangenhaine zu durchqueren, die Vielfalt von Feigen– und andere Obstbaumbeständen zu erkunden, die sich abwechseln mit Zedern– und Tannenwäldern, die die Hänge bewachsen.Hier kann man wahrhaftig noch seine Sinne schärfen. |